Hallo Zusammen,
mein Name ist Bernd, und ich bin der offizielle Administrator dieser Liste.
Ist alles noch recht jung hier und im Aufbau begriffen, zu tun gibt's allerdings schon einiges.
Hier ist eine vorläufige Statusseite der Softwareübersetzungen:
http://carolina.mff.cuni.cz/~trmac/fedora-i18n.html
Alles was nicht 100% ist, darf gerne übersetzt werden. Von euch!
Um Konflikte zu vermeiden, holt euch bitte erst meine Bestätigung, bevor Ihr mit der Übersetzung einer Datei anfangt, nicht das zwei Leute dann an der selben Datei arbeiten. Sobald Ihr die Bestätigung bekommt, dürft Ihr aber gerne damit Anfangen.
Falls Ihr noch nicht wisst wie an die Dateien zu kommen ist, lest euch bitte erst mal Folgendes durch:
-- Hi all,
Apologies to all those people who have showed interests in Fedora Translation Project for responding so late. We have been quite busy trying to clear out the last release.
To become a translator, you first need to sign up an account on http://rhlinux.redhat.com/cgi-bin/i18n-signup/
The steps to generate ssh key pair need by the sign up process are:
* open a terminal window * [username@host homedirectory]$ cd .ssh * [username@host .ssh]$ ls * If you see "id_dsa" and "id_dsa.pub", you can skip the following steps. However, you must remember the password you have used to generate the keys. * If you do not see the above two files, do the following: * [username@host .ssh]$ssh-keygen -t dsa * You will be requested to enter your password twice to generate the key pair. * Once the keys are generated, copy the "id_dsa.pub" content and paste it into the account sign up page. (you can use "cat id_dsa.pub" to display the key content.)
Once you have submitted account request, and got it approved, you can start to check out the modules.
The CVSROOT for the software translation module is ":ext:username@i18n.redhat.com:/usr/local/CVS". You can add aliases in your ~/.bashrc file to make life easier. The alias name can be changed using your own preference. And don't forget to substitute the "username" with your user name. eg:
alias cvs-software='export CVSROOT=:ext:username@i18n.redhat.com:/usr/local/CVS'
Now, you are ready to check out modules. The module name for software po files is "translate". e.g.
[username@host homedirectory]$ cvs-software [username@host homedirectory]$ cvs -z9 co translate
You should be able to find all software package names under ~/translate/ directory. Under each package, there are a number of po files such as "de.po" or "zh_CN.po". The name represents the language code.
It's strongly advised that you coordinate with other translators in your language group to avoid possible file conflicts or overwriting each other's work.
This is just a rough outline. We will post more detailed information on the website as soon as we can.
Thanks for your contribution!
Sarah --
Ok, falls ihr irgendwelche Fragen habt, schiesst los. Ansonsten, Viel Spass und Willkommen im Fedora Übersetzungsprojekt.
Gruß, Bernd
Hallo Bernd,
Am Dienstag, 16. Dezember 2003 04:15 schrieb Bernd Groh:
Alles was nicht 100% ist, darf gerne übersetzt werden. Von euch!
Würde ja gerne anfangen, aber ...
[...]
To become a translator, you first need to sign up an account on http://rhlinux.redhat.com/cgi-bin/i18n-signup/
Hier ist bei mir schon Ende, weil ich nicht weiß, ob ich nun internal oder external bin.
Ok, falls ihr irgendwelche Fragen habt, schiesst los. Ansonsten, Viel Spass und Willkommen im Fedora Übersetzungsprojekt.
Ja, habe ich ... Ich denke, man sollte durchaus in der Lage sein englisch zu können, weil man ansonsten ja nix übersetzen kann. Dennoch wäre eine deutsche Anleitung bzw. Übersetzung der eMail von Sarah durchaus angebracht.
Wie geht das mit "po" ? Ich habe zwar einige Sachen im Internet gefunden, aber keine Anleitung, die mich Schritt für Schritt oder sonstwie nachvollziehbar an die Daten bringt.
Freundliche Grüsse Kind regards
Martin Mewes
Hallo Martin,
To become a translator, you first need to sign up an account on http://rhlinux.redhat.com/cgi-bin/i18n-signup/
Hier ist bei mir schon Ende, weil ich nicht weiß, ob ich nun internal oder external bin.
Alles was nicht Red Hat ist, ist external.
Ja, habe ich ... Ich denke, man sollte durchaus in der Lage sein englisch zu können, weil man ansonsten ja nix übersetzen kann. Dennoch wäre eine deutsche Anleitung bzw. Übersetzung der eMail von Sarah durchaus angebracht.
Ja, einverstanden. Ich habe allerdings so viel zu tun im Moment, dass ich damit warte, bis Fedora mir endlich eine Webseite zuteil werden lässt. Dann werde ich nämlich Anleitungen und wer jetzt was macht dort in Deutsch veröffentlichen.
Oder gibt es irgend jemanden der die Anleitung gerne jetzt übersetzen möchte? :-)
Wie geht das mit "po" ?
PO ist ein Dateiformat das Einträge in Form von msgid's und msgstr's enthält, zum Beispiel:
# msgid "Welcome!" msgstr "Willkommen!"
Dies ist ein übersetzter Eintrag.
# #, fuzzy msgid "Welcome you!" msgstr "Willkommen!"
Dies ist ein Eintrag, der Bearbeitung bedarf.
# msgid "We welcome you!" msgstr ""
Und dies ist ein unübersetzter Eintrag.
Es muss dabei strengstens auf die Kodierung geachtet werden, die im Header einer PO-Datei zu finden ist:
"Content-Type: text/plain; charset=UTF-8\n"
Wir hier verwenden im allgemeinen UTF-8 als Standard, und wir würden es auch wünschen Dateien in UTF-8 zu belassen.
PO-Dateien sind einfache Textdateien in einer bestimmten Kodierung, es empfiehlt sich allerdings eines der vielen Tools zur Übersetzung von PO-Dateien zu verwenden. Wir hier verwenden ausschließlich KBabel:
http://i18n.kde.org/tools/kbabel/
Hoffe das hilft erst mal.
Gruß, Bernd
Hi Bernd,
Am Mittwoch, 17. Dezember 2003 00:59 schrieb Bernd Groh:
Alles was nicht Red Hat ist, ist external.
Ok, das war einfach :-) War mir aber nicht sicher ...
Oder gibt es irgend jemanden der die Anleitung gerne jetzt übersetzen möchte? :-)
Ich werde mich mal daran setzen und den Erguß dann hier posten. Vielleicht verstehe ich dann auch den kompletten Vorgang.
Wie geht das mit "po" ?
PO ist ein Dateiformat das Einträge in Form von msgid's und msgstr's enthält, zum Beispiel:
[...]
Das ist mir momentan zu heavy, aber andererseits habe ich hier
http://www.fask.uni-mainz.de/cafl/doku/Linux/LinuxTranslation.html
eine deutsche Anleitung gefunden. Kannst Du die mal kurz gegenchecken, ob die immer noch was taugt?
Freundliche Grüsse Kind regards
Martin Mewes
Hi Martin,
Ich werde mich mal daran setzen und den Erguß dann hier posten. Vielleicht verstehe ich dann auch den kompletten Vorgang.
Danke, das ist gut!
Das ist mir momentan zu heavy, aber andererseits habe ich hier
http://www.fask.uni-mainz.de/cafl/doku/Linux/LinuxTranslation.html
eine deutsche Anleitung gefunden. Kannst Du die mal kurz gegenchecken, ob die immer noch was taugt?
Die Anleitung sieht ganz gut aus, ich glaube die ist ganz nützlich. Danke für den Link!
Gruß, Bernd
Hallo zusammen, dies ist also mein Versuch der Übersetzung von Sarah's eMail. Ich werde diese Schritt für Schritt durchgehen und gleichzeitig auch evaluieren.
Ich werde redaktionelle Inhalte mit ("blafasel" - Red.) markieren. Dabei tauchen auch Bildnamen auf, da ich den kompletten Vorgang mitplotte und auf meiner Webseite zur Ansicht niederlege.
######################################################################
Hi all,
Hallo zusammen,
Apologies to all those people who have showed interests in Fedora Translation Project for responding so late. We have been quite busy trying to clear out the last release.
Meine Entschuldigung an alle Leute, die ihr Interesse am Fedora Translation Project gezeigt haben, dass ich erst mit sehr viel Verzögerung antworte. Wir hatten sehr viel damit zu tun die letzte Release ("Fedora Core 1" - Red.) vorzubereiten.
To become a translator, you first need to sign up an account on http://rhlinux.redhat.com/cgi-bin/i18n-signup/
Um Übersetzer zu werden, mußt Ihr erstmal einen Account unter http://rhlinux.redhat.com/cgi-bin/i18n-signup/ einrichten.
("image0001.jpg" - Red.)
The steps to generate ssh key pair need by the sign up process are:
Die folgenden Schritte sind nötig um ein Schlüsselpaar zu erzeugen, welches beim Anmeldevorgang benötigt wird:
- open a terminal window
Öffnet ein Terminalfenster
("image0002.jpg" - Red.)
- [username@host homedirectory]$ cd .ssh
("image0002.jpg" - Red.)
- [username@host .ssh]$ ls
("image0003.jpg" - Red.)
- If you see "id_dsa" and "id_dsa.pub", you can skip the following
steps. However, you must remember the password you have used to generate the keys.
Wenn Ihr dort nun die Dateien "id_dsa" und "id_dsa.pub seht, dann könnt Ihr die folgenden Schritte auslassen. Ihr müßt Euch aber an das Passwort erinnern, welches beim Erzeugen der Schlüssel benutzt wurde.
- If you do not see the above two files, do the following:
- [username@host .ssh]$ssh-keygen -t dsa
Wenn Ihr diese Dateien nicht seht, dann führt die folgenden Schritte aus:
("image0004.jpg" - Red.) ("image0005.jpg" - Red.)
- You will be requested to enter your password twice to generate
the key pair.
Ihr werdet aufgefordert ein Passwort einzugeben und es dann zubestätigen.
("image0006.jpg" - Red.) ("image0007.jpg" - Red.) ("image0008.jpg" - Red.)
- Once the keys are generated, copy the "id_dsa.pub" content and
paste it into the account sign up page. (you can use "cat id_dsa.pub" to display the key content.)
Wurden sie Schlüssel generiert, dann kopiert den Inhalt der Datei "id_dsa.pub" in das entsprechende Feld der Anmeldeseite. Die Anzeige des Inhaltes geht am einfachsten mit "cat id_dsa.pub").
("image0009.jpg" - Red.) (Lustigerweise kann ich aus KDE irgendwie nix in den Mozilla einkopieren. Über den Umweg KSSH -> Kate -> Mozilla geht's - "image0010.jpg" - Red.) ("image0011.jpg" - Red.) ("image0012.jpg" - Red.)
Once you have submitted account request, and got it approved, you can start to check out the modules.
Nachdem Ihr den Account beantragt habt und dieser auch bestätigt wurde, könnt Ihr mit der Arbeit anfangen.
######################################################################
Hier mache ich erstmal Schluß, da ich erst auf eMail von RedHat warten muß.
Die zugehörige Webseite mit den Bildern befindet sich hier: http://www.mewes.tv/fedora_i18n_signup/index.html
Freundliche Grüsse Kind regards
Martin Mewes
Hallo Martin,
Vielen Dank für Deine Hilfe!
Gruß, Bernd
Martin Mewes wrote:
Hallo zusammen, dies ist also mein Versuch der Übersetzung von Sarah's eMail. Ich werde diese Schritt für Schritt durchgehen und gleichzeitig auch evaluieren.
Ich werde redaktionelle Inhalte mit ("blafasel" - Red.) markieren. Dabei tauchen auch Bildnamen auf, da ich den kompletten Vorgang mitplotte und auf meiner Webseite zur Ansicht niederlege.
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Hi all,
Hallo zusammen,
Apologies to all those people who have showed interests in Fedora Translation Project for responding so late. We have been quite busy trying to clear out the last release.
Meine Entschuldigung an alle Leute, die ihr Interesse am Fedora Translation Project gezeigt haben, dass ich erst mit sehr viel Verzögerung antworte. Wir hatten sehr viel damit zu tun die letzte Release ("Fedora Core 1" - Red.) vorzubereiten.
To become a translator, you first need to sign up an account on http://rhlinux.redhat.com/cgi-bin/i18n-signup/
Um Übersetzer zu werden, mußt Ihr erstmal einen Account unter http://rhlinux.redhat.com/cgi-bin/i18n-signup/ einrichten.
("image0001.jpg" - Red.)
The steps to generate ssh key pair need by the sign up process are:
Die folgenden Schritte sind nötig um ein Schlüsselpaar zu erzeugen, welches beim Anmeldevorgang benötigt wird:
- open a terminal window
Öffnet ein Terminalfenster
("image0002.jpg" - Red.)
- [username@host homedirectory]$ cd .ssh
("image0002.jpg" - Red.)
- [username@host .ssh]$ ls
("image0003.jpg" - Red.)
- If you see "id_dsa" and "id_dsa.pub", you can skip the following
steps. However, you must remember the password you have used to generate the keys.
Wenn Ihr dort nun die Dateien "id_dsa" und "id_dsa.pub seht, dann könnt Ihr die folgenden Schritte auslassen. Ihr müßt Euch aber an das Passwort erinnern, welches beim Erzeugen der Schlüssel benutzt wurde.
- If you do not see the above two files, do the following:
- [username@host .ssh]$ssh-keygen -t dsa
Wenn Ihr diese Dateien nicht seht, dann führt die folgenden Schritte aus:
("image0004.jpg" - Red.) ("image0005.jpg" - Red.)
- You will be requested to enter your password twice to generate
the key pair.
Ihr werdet aufgefordert ein Passwort einzugeben und es dann zubestätigen.
("image0006.jpg" - Red.) ("image0007.jpg" - Red.) ("image0008.jpg" - Red.)
- Once the keys are generated, copy the "id_dsa.pub" content and
paste it into the account sign up page. (you can use "cat id_dsa.pub" to display the key content.)
Wurden sie Schlüssel generiert, dann kopiert den Inhalt der Datei "id_dsa.pub" in das entsprechende Feld der Anmeldeseite. Die Anzeige des Inhaltes geht am einfachsten mit "cat id_dsa.pub").
("image0009.jpg" - Red.) (Lustigerweise kann ich aus KDE irgendwie nix in den Mozilla einkopieren. Über den Umweg KSSH -> Kate -> Mozilla geht's - "image0010.jpg" - Red.) ("image0011.jpg" - Red.) ("image0012.jpg" - Red.)
Once you have submitted account request, and got it approved, you can start to check out the modules.
Nachdem Ihr den Account beantragt habt und dieser auch bestätigt wurde, könnt Ihr mit der Arbeit anfangen.
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Hier mache ich erstmal Schluß, da ich erst auf eMail von RedHat warten muß.
Die zugehörige Webseite mit den Bildern befindet sich hier: http://www.mewes.tv/fedora_i18n_signup/index.html
Freundliche Grüsse Kind regards
Martin Mewes
Bernd Groh wrote:
Hallo Zusammen,
Hallo,
Alles was nicht 100% ist, darf gerne übersetzt werden. Von euch!
Gerne, das habe ich bereits für Fedora Core 1 getan.
Um Konflikte zu vermeiden, holt euch bitte erst meine Bestätigung, bevor Ihr mit der Übersetzung einer Datei anfangt, nicht das zwei Leute dann an der selben Datei arbeiten. Sobald Ihr die Bestätigung bekommt, dürft Ihr aber gerne damit Anfangen.
Dazu eine Frage: sollen wir das hier auf der Liste posten? Wenn ja, in welcher Form?
Grüße nach Australien, Andreas
Hallo Andreas,
Am Freitag, 19. Dezember 2003 23:48 schrieb Andreas Mueller:
Bernd Groh wrote:
Alles was nicht 100% ist, darf gerne übersetzt werden. Von euch!
Gerne, das habe ich bereits für Fedora Core 1 getan.
Also stammt von Dir eventuell die Konfigurationseinstellung "Anzeige" in redhat-config-xfree? Ich habe mir erlaubt dies in "Bildschirmauflösung" zu ändern, da ich das schon in RH8 und RH9 nicht unter Anzeige gesucht habe.
Um Konflikte zu vermeiden, holt euch bitte erst meine Bestätigung, bevor Ihr mit der Übersetzung einer Datei anfangt, nicht das zwei Leute dann an der selben Datei arbeiten. Sobald Ihr die Bestätigung bekommt, dürft Ihr aber gerne damit Anfangen.
Dazu eine Frage: sollen wir das hier auf der Liste posten? Wenn ja, in welcher Form?
Derzeit sind die Mitmenschen bei RH ziemlich überlastet, wenn ich das richtig sehe. Jedenfalls ist es auf den trans-Listen ziemlich ruhig, obwohl FC2 schon angekündigt ist.
Momentan versucht Sarah (erneut?) eine vernünftige CVS-Struktur hinzukriegen. Deswegen wird ein Ziehen der Daten möglich sein, aber ein commit ist imho derzeit nicht drinne. Mein letztes tar.gz hatte ich vor ein paar Tagen an die Liste geschickt.
Was mir momentan fehlt ist die Stimme des Herrn < Bernd. ;-) Aber vielleicht sollten wir erstmal Weihnachten abwarten und eventuell auch zwischen den Jahren nicht allzuviel erwarten.
Übrigens ist dies meine erste Teilnahme an einem solchen Projekt mit cvs, weswegen ich ein wenig Führung durchaus gebrauchen könnte. Mein tar.gz von vor ein paar Tagen war mein erstes, welches ich mit KBabel gebacken habe und ich warte daher auf ein OK, ob das so in Ordnung ist.
Freundliche Grüsse Kind regards
Martin Mewes
Martin Mewes wrote:
Hallo Andreas,
Am Freitag, 19. Dezember 2003 23:48 schrieb Andreas Mueller:
Bernd Groh wrote:
Alles was nicht 100% ist, darf gerne übersetzt werden. Von euch!
Gerne, das habe ich bereits für Fedora Core 1 getan.
Also stammt von Dir eventuell die Konfigurationseinstellung "Anzeige" in redhat-config-xfree? Ich habe mir erlaubt dies in "Bildschirmauflösung" zu ändern, da ich das schon in RH8 und RH9 nicht unter Anzeige gesucht habe.
Das ist richtig, allerdings hab ich nur ein "n" entfernt, vorher stand dort "Anzeigen". Ich gebe zu, nach "Anzeige" sucht man wohl kaum, aber "Bildschirmauflösung" ist aber auch nicht ganz richtig, man kann ja mit redhat-config-xfree86 (demnächst system-config-display) u.a. auch den verwendeten Treiber für die Grafikkarte einstellen. Noch dazu gibt es (zumindest in KDE 3.2) ein Programm, mit dem man on the fly die Auflösung/Wiederholrate verändern kann, da sind Verwechslungen vorprogrammiert.
Wenn solche Unklarheiten bestehen, ist es wohl am besten, die Übersetzung als "fraglich" ("fuzzy") zu markieren. In KBabel funktioniert das über Bearbeiten->Status fraglich an/aus.
Um Konflikte zu vermeiden, holt euch bitte erst meine Bestätigung, bevor Ihr mit der Übersetzung einer Datei anfangt, nicht das zwei Leute dann an der selben Datei arbeiten. Sobald Ihr die Bestätigung bekommt, dürft Ihr aber gerne damit Anfangen.
Dazu eine Frage: sollen wir das hier auf der Liste posten? Wenn ja, in welcher Form?
Derzeit sind die Mitmenschen bei RH ziemlich überlastet, wenn ich das richtig sehe. Jedenfalls ist es auf den trans-Listen ziemlich ruhig, obwohl FC2 schon angekündigt ist.
Naja, letzter Termin für die Übersetzungen ist der 15. März, wir haben also noch knapp drei Monate Zeit.
Momentan versucht Sarah (erneut?) eine vernünftige CVS-Struktur hinzukriegen. Deswegen wird ein Ziehen der Daten möglich sein, aber ein commit ist imho derzeit nicht drinne. Mein letztes tar.gz hatte ich vor ein paar Tagen an die Liste geschickt.
Hab ich was verpasst? Ich habe grade eben ein "cvs commit" gemacht (und die besprochene Übersetzung als fuzzy markiert, also keine großen Änderungen).
Was mir momentan fehlt ist die Stimme des Herrn < Bernd. ;-) Aber vielleicht sollten wir erstmal Weihnachten abwarten und eventuell auch zwischen den Jahren nicht allzuviel erwarten.
Das denke ich auch.
Übrigens ist dies meine erste Teilnahme an einem solchen Projekt mit cvs, weswegen ich ein wenig Führung durchaus gebrauchen könnte. Mein tar.gz von vor ein paar Tagen war mein erstes, welches ich mit KBabel gebacken habe und ich warte daher auf ein OK, ob das so in Ordnung ist.
Du meinst das de.tar.bz2 vom 18.12.? Das hab ich mir eben mal angesehen, es ist nichts dabei, was auffallen würde. Allerdings kann man mit KBabel auch nicht viel verkehrt machen, außer falsch übersetzen ;-)
Grüße, Andreas.
Hallo Andreas,
Am Samstag, 20. Dezember 2003 17:40 schrieb Andreas Mueller:
Das ist richtig, allerdings hab ich nur ein "n" entfernt, vorher stand dort "Anzeigen". Ich gebe zu, nach "Anzeige" sucht man wohl kaum, aber "Bildschirmauflösung" ist aber auch nicht ganz richtig, man kann ja mit redhat-config-xfree86 (demnächst system-config-display) u.a. auch den verwendeten Treiber für die Grafikkarte einstellen. Noch dazu gibt es (zumindest in KDE 3.2) ein Programm, mit dem man on the fly die Auflösung/Wiederholrate verändern kann, da sind Verwechslungen vorprogrammiert.
Wenn solche Unklarheiten bestehen, ist es wohl am besten, die Übersetzung als "fraglich" ("fuzzy") zu markieren. In KBabel funktioniert das über Bearbeiten->Status fraglich an/aus.
Tja und nun? Das eine ist KDE und das andere ist Fedora. Eine einheiltiche Übersetzung wäre da wohl angebracht. Verwirren wird es den Benutzer auf jeden Fall, da er unter Umständen nicht darauf gefaßt ist, eine originäre Einstellung systemweit aus KDE heraus setzen zu können.
Ich erwarte, daß ich aus KDE heraus KDE-Einstellungen systemweit einstellen kann. Ich erwarte jedoch nicht, daß ich aus KDE heraus Basis-Einstellungen ändern kann. Ich erkenne jedoch an diesem Programmteil in KDE den Versuch eine Möglichkeit der Systemänderung mitzugeben, da viele Distributoren diese Möglichkeit sonst nicht anbieten. Oder halt nur sehr schwer auffindbar.
Zum Beispiel finde ich in Fedore keine Möglichkeit von der GUI aus eine Bootdiskette zu erstellen. Kann eigentlich nicht so schwer sein, den entsprechenden Anteil aus der Installationsprozedur zu verselbstständigen. Aber ich bin kein Programmierer.
Was mir jetzt noch fehlt:
Wenn ich eine Änderung an einer Datei gemacht habe, wie schiebe ich diese in das CVS-Repository?
Einfach nur cvs commit?
Hab ich was verpasst? Ich habe grade eben ein "cvs commit" gemacht (und die besprochene Übersetzung als fuzzy markiert, also keine großen Änderungen).
Wenn ich das richtig interpretiere, dann ist also meine Frage damit beantwortet.
Übrigens ist dies meine erste Teilnahme an einem solchen Projekt mit cvs, weswegen ich ein wenig Führung durchaus gebrauchen könnte. Mein tar.gz von vor ein paar Tagen war mein erstes, welches ich mit KBabel gebacken habe und ich warte daher auf ein OK, ob das so in Ordnung ist.
Du meinst das de.tar.bz2 vom 18.12.? Das hab ich mir eben mal angesehen, es ist nichts dabei, was auffallen würde. Allerdings kann man mit KBabel auch nicht viel verkehrt machen, außer falsch übersetzen ;-)
Was mir dabei aufgefallen ist: Ich kann im Quelltext durchaus sehen, wer wann wo was gemacht hat. Aber KBabel will mir das nicht preisgeben. Du weißt schon: Unten rechts die Anzeige im Hauptfenster.
Wie hast Du KBabel für Fedora konfiguriert?
Freundliche Grüsse Kind regards
Martin Mewes
Martin Mewes wrote:
Was mir jetzt noch fehlt:
Wenn ich eine Änderung an einer Datei gemacht habe, wie schiebe ich diese in das CVS-Repository?
Einfach nur cvs commit?
Mit cvs -z3 commit -m "<comment>" <filename> schiebt man die Änderungen in das Repository.
Das "-z3" komprimiert die Übertragung und ist eigentlich bei den hauptsächlich nur Textdateien empfehlenswert.
"-m "<comment>"" fügt für das logfile einen Kommentar hinzu, wenn man diesen Parameter weglässt, öffnet sich Fenster oder ein Editor, worin man den Kommentar zur Änderung eingeben soll.
Um erst einmal anzuschauen, was man geändert hat, sollte man mit cvs -z3 status <filename> schauen ob man auch die aktuelle Version des Repository bearbeitet hat. Als wichtigste Status-Möglichkeiten gibt es: - "Up-To-Date": aktuelle Repo-Version vorhanden, keine lokalen Änderungen - "Locally Modified": aktuelle Repo-Version wurde lokal verändert - "Needs Merge": im Repo gibt es eine neuere Version, eine "alte" wurde jedoch lokal verändert, Vorsicht! Zwar kann cvs Änderungen an verschiedenen Zeilen meistens verschmelzen, aber man weiß nie...
Mit cvs -z3 diff -u <filename> erhält man eine Ausgabe, welche Zeilen verändert wurden, mit "- " beginnende wurden entfernt, hinzugefügte werden mit "+ " gekennzeichnet.
Ich hoffe, dass war jetzt alles nicht zu kompliziert :-)
Grüße, Stefan
Hallo Stefan,
Am Montag, 22. Dezember 2003 00:26 schrieb Stefan Hoelldampf:
Einfach nur cvs commit?
Mit cvs -z3 commit -m "<comment>" <filename> schiebt man die Änderungen in das Repository.
Happs, örghs ... cvs commit hat es getan, aber ich werde in Zukunft wohl obiges verwenden.
"-m "<comment>"" fügt für das logfile einen Kommentar hinzu, wenn man diesen Parameter weglässt, öffnet sich Fenster oder ein Editor, worin man den Kommentar zur Änderung eingeben soll.
Ah, ja und ich habe mich gewundert, warum auf einmal mein $editor auf der Konsole aufging. Was sollte ich denn da reinschreiben und in welcher Sprache?
Ich hoffe, dass war jetzt alles nicht zu kompliziert :-)
Danke für Deine Antworten.
Ach ja, meine Änderungen betrafen redhat-config-xfree und up2date. Für den Fall, daß es jemand rückgängig machen kann/möchte.
Ich gehe jetzt erstmal in den Urlaub und schaue im neuen Jahr wieder vorbei :-)
Freundliche Grüsse Kind regards
Martin Mewes
Martin Mewes wrote:
"-m "<comment>"" fügt für das logfile einen Kommentar hinzu, wenn man diesen Parameter weglässt, öffnet sich Fenster oder ein Editor, worin man den Kommentar zur Änderung eingeben soll.
Ah, ja und ich habe mich gewundert, warum auf einmal mein $editor auf der Konsole aufging. Was sollte ich denn da reinschreiben und in welcher Sprache?
Der Kommentar sollte eigentlich immer in Englisch sein, weil ja nicht nur die Übersetzer die Dateien anschauen bzw. benötigen ;-)
Was man immer genau hineinschreiben soll, lässt sich schwer pauschalisieren, schau Dir doch am besten mit cvs -z3 log <filename> einmal die Kommentare zu bisherigen Änderungen an, eine Zeile mit 80 Zeichen ist eigentlich die Obergrenze. Wenn man z.B. nur einen einzigen Tippfehler behoben hat, reicht ein kurzes "fixed one typo" völlig.
Grüße, Stefan
Martin Mewes wrote:
Übrigens ist dies meine erste Teilnahme an einem solchen Projekt mit cvs, weswegen ich ein wenig Führung durchaus gebrauchen könnte. Mein tar.gz von vor ein paar Tagen war mein erstes, welches ich mit KBabel gebacken habe und ich warte daher auf ein OK, ob das so in Ordnung ist.
Du meinst das de.tar.bz2 vom 18.12.? Das hab ich mir eben mal angesehen, es ist nichts dabei, was auffallen würde. Allerdings kann man mit KBabel auch nicht viel verkehrt machen, außer falsch übersetzen ;-)
Was mir dabei aufgefallen ist: Ich kann im Quelltext durchaus sehen, wer wann wo was gemacht hat.
Da steht eigentlich nur der letzte Übersetzer drin, wer wann wo was gemacht hat sieht man mit cvs diff. Genaueres zur Syntax steht auf der man-page, hier nur kurz zwei Möglichkeiten: - zwei bestimmte Versionen vergleichen: cvs -z3 diff -r <versionsnummer 1> -r <versionsnummer 2> <Dateiname> - oder wenn man nur wissen will, was sich seit gestern verändert hat: cvs -z3 diff -D "1 day ago" <Dateiname>
Aber KBabel will mir das nicht preisgeben. Du weißt schon: Unten rechts die Anzeige im Hauptfenster.
Wie hast Du KBabel für Fedora konfiguriert?
Ich glaube da gibt es auch nicht viel einzustellen... Ich habe mir die Datei daher mit nem Text-Editor angesehen.
Freundliche Grüsse Kind regards
Martin Mewes
Grüße, Andreas.
Hallo,
Was mir momentan fehlt ist die Stimme des Herrn < Bernd. ;-) Aber vielleicht sollten wir erstmal Weihnachten abwarten und eventuell auch zwischen den Jahren nicht allzuviel erwarten.
Das denke ich auch.
Ja, das wäre gut. Sorry für die teilweise langsamen Antworten, aber ich habe vor Weihnachten noch einiges zu tun. Ich bin im Übrigen dann auch im Urlaub. Bin am 5.1. wieder da! Wenn's also von meiner Seite aus ruhig ist, ich lieg wahrscheinlich am Strand. :)
Frohes Fest und einen guten Rutsch, falls Ihr nix mehr von mir hört, obwohl ich wohl noch bis spät am 24.12. hier bin.
Grüße aus dem sonnigen Australien, Bernd
trans-de@lists.fedoraproject.org